Eigenkapital

Eigenkapital

Was übrig bleibt, wenn alle Schulden bezahlt sind, ist das Eigenkapital. Viele kennen den Begriff aus der Immobilienfinanzierung. Hier bezeichnet der Begriff die Summe, die der Bauherr aus eigenen Mitteln bestreiten kann und für die er kein Darlehen benötigt. Neben Bargeld können dies auch Bausparverträge oder Wohneigentum sein. Bei Unternehmen hat der Begriff Eigenkapital eine andere Funktion. Hier ist die Einlage eines Investors oder Gesellschafter der Firma gemeint.

 

Das Eigenkapital ist eine Summe, die übrig bleibt, wenn alle Schulden bezahlt sind. Viele kennen ihn aus der Immobilienfinanzierung. Hier bezeichnet das Eigenkapital den Teil, den ein Bauherr aus eigenen Mitteln bestreiten kann, ohne Geld aufnehmen zu müssen. Das kann ein Bausparvertrag, Bargeld oder Wohneigentum sein. Auch in einem Unternehmen gibt es den Begriff Eigenkapital. Es ist damit die Einlage eines Unternehmers oder Gesellschafters in einer Firma gemeint. Je höher das Eigenkapital im Gegensatz zu fremdfinanzierten Geldern ist, desto mehr ist ein Unternehmen belastbar. Eigenkapital in eine Firma zu stecken, bedeutet ein Risiko, da der Geldgeber bei einer Auflösung am Ende der Auszahlungen steht. Zum Eigenkapital zählen auch die Rücklagen, sie sind eine Eigenkapitalerhöhung oder die Gewinne einer Firma.

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